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Flaggen auf Halbmast für den heißen Flamingo vom Pupu la Musch

Damals hätten deutsche Mädels alles gegeben, um Führers Geburstag mit dem Eineihasen aus Linz zu verbringen. Heute holt nicht mal der Schüttlers Rudi sein Hitler-Puzzle (1945 Teile) vom Speicher.

Auch bei den übrigen Braunbären von den Natur Pfreunden Düsseldorf (kurz: NPD) hängt die Stimmung auf halbmast, weil die Beweislast erdrückend ist: der Reichskanzler führte ein Doppelleben, splitterfasernackt Königslilien schnappend vor Publikum in einer Opiumkaschemme unweit des Frankfurter Bahnhofs – mit dem Gesäß. Und das nicht nur bis 1939, sondern auch danach.

Selbst am Abend der letzten deutschen Großoffensive im Winter ‘44 soll er zeitig das Führerhauptquartier verlassen und mitternachts hüllenlos im Pupu la Musch getanzt haben. Allerdings mit tränenverschleiertem Blick, denn auch ein Adolf Flamingo war nicht frei von Gefühlen.

Er war Nazi Numero Uno und tanzte nackt vor Kerlen (III)

Die Hölle ist los bei Bölthorn, Alviss, Brunner, dem Schüttlers Rudi und den anderen Braunbären von den Natur Pfreunden Düsseldorf, kurz NPD.

Grund: die schockierenden Enthüllungen über den fast 125jährigen Hoffnungsträger Adolf Hitler, der seinerzeit (Stichwort: tausendjähriges Reich, Bahnhofsviertel, Pupu la Musch) regelmäßig nach Dienstschluss als “Adolf Flamingo” für Furore sorgte: Nackt und bestenfalls angetan mit einer Königslilie, die er einzig mit der Kraft seiner Backenmuskeln in der Senkrechten hielt (anders übrigens als ein halbes Jahrhundert später ein gewisser Herr Reinhard vom Komitee Österreichische Zuversicht, aber das nur nebenbei …).

Er war Nazi Numero Uno und tanzte nackt vor Kerlen (II)

Seine Mutter war die Tante seines Vaters, er malte Postkarten, hatte Mundgeruch und ein Ei mehr als ein Keineihase. Er war Führer und Reichskanzler und in seiner Freizeit “Adolf Flamingo”, der pinke Schnäuz im Pupu la Musch im Bahnhofsviertel, wo er nackt tanzte. Auf einem Bein.

[Fortsetzung folgt]

Er war Nazi Numero Uno und tanzte nackt vor Kerlen

Mussolinis vergessene Handakte brachte es an den Tag. Seit exakt 24 Stunden muss die moderne Führerforschung komplett neu geschrieben werden: Adolf Hitler führte ein Doppelleben.

[Morgen mehr]

Noch vor Ostern

… gedenkt Walter Serge seine elende Gartenparzelle großzügig zu verminen mit chinesischer Feuerwerksrestware, um mittels des unweigerlich folgenden Großfeuers seine ebenso kurze wie verheerende Gärtnerkarriere gleichermaßen theatralisch wie endgültig zu beenden.

… wird Brunner geheilt entlassen von Norderney zurück nach Mainhattan reisen. Nicht auf dem Mofa, sondern im Zug.

… plant Familie Brings den jüngsten Lottogewinn zu verjubeln, der jedoch keiner ist, da der Tippzettel nie abgegeben wurde und frühestens im nächsten Frühjahr entdeckt werden wird. Und das auch nur dann, wenn Mutter Brings den Schuhschrank im Flur zum jährlichen Abstauben von der Wand rückt.

Brunner lebt

Wanderer entdeckten ihn am Sonntagmorgen im Schlick vor der ostfriesischen Insel Spiekeroog, fast zehn Kilometer entfernt vom Festland. Wie er dort hingelangt war? Wahrscheinlich mit dem Mofa, auf das er, hüfttief im Schlamm steckend, mit einem großformatigen Schraubenschlüssel eindrosch und lauthals johlend nach “noch mehr Waldmeisterbowle” verlangte.

Erste Bergungsversuche durch die herbeigerufenen Sanitäter scheiterten am Widerstand Brunners, der diese, Schlick und Schlammwasser schleudernd, auf Distanz hielt, wozu er sich angeblich auch eines bepudelmützten Stahlhelms bediente. Und so bedurfte es des unerschrockenen Inseltierarztes Hayduck Hoffrogge, der Brunner am späten Vormittag mit einem Betäubungspfeil ruhigstellte.

Seit Nachmittag befindet er sich auf der Nachbarinsel Norderney und soll im dortigen Hospital erst einmal ausschlafen.