Danke
In den frühen Morgenstunden gondelten wir durch die Paderborner Innenstadt, um das Hotel zu finden, in dem die Herren Winkelsen und Fitz ihre Koffer abgestellt hatten. Während Herr Winkelsen sich angeblich an nichts zu erinnern vermochte und auch kein Gebäude wiedererkannte, das der Orientierung hätte dienen können, mühte sich Herr Fitz um so mehr, was ihm gar nicht hoch genug anzurechnen ist, da er dies ohne Sicht und eingesperrt aus einem Kofferraum heraus tat. Dass wir so auch noch am Ziel ankamen, war das letzte Wunder eines Wochenendes, wie es wunderbarer nicht hätte sein können.

Und so kann ich nicht anders, als mich zu bedanken bei FrauvonWelt und den Herren Grob, Winkel, Fitz und Beine – und nicht zuletzt bei Marc Roberts, der nicht nur Saitengott an Viktor Vaudevilles Seite war, sondern diesen auch durch ebenso stete wie selbstlose Animation zur gepflegten Druckbetankung bei Laune zu halten wusste.
Danken will ich auch all jenen hochverehrten Herrschaften, die es sich nicht nehmen ließen, vor Ort zu sein, uns mit ihrer Anwesenheit die Nacht zu vergolden und über unseren Budenzauber in Köln und Paderborn zu berichten.
KonFerenz: Sensationell
Tages(b)log von CeKaDo: Bloglesung in Köln – Kurzbericht

Herr Schmidt: Der Abend, an dem der Raketenclub unsterblich wurde
Die DiVa: Von der Kölner Riviera in den charmantesten Hinterhof und dann ab wie eine Rakete
Oliver Beil: aussergewöhnliche samstage
Roesisch: Du gelesen gut!
vanilla ‘n more: Sechs Herrengedecke
ker0zene: Ein Sessel aus Plüsch und nicht ganz sechs Herrengedecke …
Herr Kaal: Ihr wollt es doch auch
the bananaskirt chronicles: Lesenachlese
FrauvonWelt: In Köln, in Paderborn… in Lloret de Mar und Was sonst noch geschah…
Herr Grob: bis in die haarspitzen euphorisiert
Herr Fitz: Von wegen
Herr Winkelsen: Endlich: Lesungen in Köln & Paderborn – Der Film
Dank auch den Fräuleins Nicola und Simone sowie den Herren Equinox, Chilibean, Phil, KonFerenz und all jenen verehrenswürdigen Herrschaften, die uns mit großem Wohlwollen in ihren Blogs ankündigten.
Bis bald. In Berlin.

[Fotos: FrauvonWelt, funky cinderella, Mulantis]




Ich werde mir nun den Kopf wegschießen, da das der letzte Weg ist, die Ohrwürmer des Herrn Vaudeville los zu werden. Seit 3 Tagen “Lloret de Mar” im Kopf, hält keine Sau aus.
In Lloret de Mar könnten wir eigentlich auch mal lesen. Von mir aus auch mit dem kopflosen Juf.
Dieser Text hat mich spontan zu einem Gedicht inspiriert. Dafür möchte ich sagen: “Vielen Dank dafür!”
Zeit.
Zeit.
Kann man haben
oder nicht.
Wenn man Zeit
gehabt hat
Dann ist sie vobei.
Kommt nicht zurück.
Tick
Tack
Tick
Tack
Morgen
Heute
Bald
Jetzt
Wann?
Wann ist Zeit?
Morgen?
Heute?
Bald?
Jetzt?
Wann?
Wenn man Zeit
gehabt hat
Dann ist sie vobei.
Kommt nicht zurück.
Ausser bei Zurück in die Zukunft
Poetisch,
bna
Ich noch immer singe “backo backo ….”
Ich inzwischen irre.
Backo backo backo …
Die Blicke des Herrn Taubenvergrämers sehen in Farbe noch anzüglicher aus. Naja, wer kann es ihm verdenken, beim einem Mann wie dem Herrn Grob!
Das Berlin?
Berlin? Das wäre ja vergleichsweise umme Ecke.. *für die Gästeliste anmeldet*
Und ich frag’ mich immer noch, wie ich jemals an der Schönheit Paderborns zweifeln konnte!
(Mein beitrag kommt noch! Habt Geduld! Donnerstag ist Feiertag, wie man so hört…)
Wie, werter Herr Fitz, soll das denn gehen? Sie können doch nicht einmal einen Fön bedienen?
In Lloret de Mar, liebe FrauvonWelt, tut man alles. Aber eines tut man dort garantiert nicht: lesen.
Seit ich Ihre Zeilen las, werter Herr Banana, ist nichts mehr, wie es einmal war. Ich weiß nicht, ob ich fragen soll, doch ich will es trotzdem tun: Gestatten Sie es, dass ich diese Jahrhundertkunst beim nächsten öffentlichen Auftritt oder audiophon unter akkurater Urhebernennung zu Gehör bringe?
Herzlich
Ihr Erdge Schoss
Oha, werter Herr CeKaDo! Und nun?
Bei einem Titanen wie Herrn Grob, liebes Fräulein Johanna, erscheint mir das auch nur normal.
Sapperlot, werter Herr Benedetto, Sie kennen sich aber aus.
Ausgezeichnet, liebes Fräulein Wissens. Mit oder ohne Frühstück?
Vom Saulus, werter Herr Winkelsen, zum Paulus …
Herzlich
Ihr Erdge Schoss
Was suchte Herr Fitz eigentlich im Kofferraum, Herr Schoss?
Ja.
Jaend,
bna
Berlin, Herr Schoss?
Wann?
Ich sähe das ja zu gern mal live.
Gehaben Sie sich wohl.
Ihre
FrauJ
Werte Silvia von Schweden, ich habe im Kofferraum nichts gesucht, sondern wurde von den anderen dort mit Gewalt untergebracht. Das war aber ok, weil man mir erst damit drohte, mich an der Stoßstange fest zu binden.
Und Herr Schoss, ich habe heute schon den vierten Tag Textbrocken aus Vaudevilles Liedern als Ohrwurm im Kopf. Heute ist es das geschluchzte “sackweise, sackweise”. Ich bin fertig mit den Nerven und werde mit Ihnen nie mehr auf eine noch so kleine Tournee gehen.
Zunächst, liebe Frau von Schweden, mutmaßte ich: ein ruhiges Plätzchen. Da er jedoch wie selbstverständlich an den Gesprächen teilnahm, muss es etwas anderes gewesen sein.
Sie, werter Herr Banana, lassen die Sonne noch heller strahlen. Darf ich Ihnen ein Äppler leihen?
Ich, liebe FrauJ, auch. Und um schon mal etwas anzudeuten: Spätsommer/Herbst.
Bitte konzentrieren Sie sich, werter Herr Fitz: In welchen “Schacht” haben Sie Vaudevilles CD “eingelegt”?
Herzlich
Ihr Erdge Schoss
danke!