Beim Einsteigen aber bitte darauf achten, dass sich das werte Beinkleid nicht im Motor verheddert. Abgetrennte Gliedmaßen gehen da verdammt schwer wieder raus. Ansonsten gute Fahrt!
Dass der galante Herr seiner Dame die Autotür nicht aufhalten und – wenn sie eingestiegen ist – demütig hinter ihr schließen kann, sondern sich beim Einsteigen vordrängen muss (bauartbedingt, gewissermaßen), das war nicht schön damals, als das Leben noch schwarzweiß war. Für den Gentleman ist dies gar ein nicht akzeptabler Umstand.
Kein Wunder, dass ein solches Fahrzeug auf lange Sicht keine Chance hatte. Effektöses Geheische hysterischer Ingenieure, so etwas. Ich bin absolut sicher, dass auch Sie, mein lieber Schoss, die Tatsache, wegen der geringen Spurbreite der Hinterachse aber doch auf ein Differenzial verzichten zu können, längst als Schutzbehauptung entlarvt haben: Schadensbegrenzung, wo das Kind doch schon im Brunnen. Lug und Trug und Wirtschaftswunder. Oder irre ich? Nein, ich fürchte nicht.
(Epilog: Und dass sich “bauartbedingt” nicht auf die Dame, sondern auf das Vehikel bezieht, verstand sich damals, als das Leben noch schwarzweiß war, noch von selbst. Doch auch das ist heute anders.)
nun gut, man hatte mich ja gewarnt vor dieser Seite (”Junge, tu das nicht!” “Hast Du Dir mal die Freunde von diesem Herrn angeguckt??” “Hundertsassa!” “Schoss?? Lokalrunde!!”). Aber das er es so dolle treibt…
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Lichtgeschwindigkeit, Herr Schoss?
Beim Einsteigen aber bitte darauf achten, dass sich das werte Beinkleid nicht im Motor verheddert. Abgetrennte Gliedmaßen gehen da verdammt schwer wieder raus. Ansonsten gute Fahrt!
Gute Reise!
(Und Spucktüten mitnehmen, näh!)
Sie haben den Getränkehalter vergessen, werter Herr Schoss!
Es ist so schwer, gutes Personal zu finden!
F.c.
Lieber Herr Schoss,
das Rhönrad kann man auch mit Vollverkleidung erwerben?
Rolling home
Banquo
Dass der galante Herr seiner Dame die Autotür nicht aufhalten und – wenn sie eingestiegen ist – demütig hinter ihr schließen kann, sondern sich beim Einsteigen vordrängen muss (bauartbedingt, gewissermaßen), das war nicht schön damals, als das Leben noch schwarzweiß war. Für den Gentleman ist dies gar ein nicht akzeptabler Umstand.
Kein Wunder, dass ein solches Fahrzeug auf lange Sicht keine Chance hatte. Effektöses Geheische hysterischer Ingenieure, so etwas. Ich bin absolut sicher, dass auch Sie, mein lieber Schoss, die Tatsache, wegen der geringen Spurbreite der Hinterachse aber doch auf ein Differenzial verzichten zu können, längst als Schutzbehauptung entlarvt haben: Schadensbegrenzung, wo das Kind doch schon im Brunnen. Lug und Trug und Wirtschaftswunder. Oder irre ich? Nein, ich fürchte nicht.
(Epilog: Und dass sich “bauartbedingt” nicht auf die Dame, sondern auf das Vehikel bezieht, verstand sich damals, als das Leben noch schwarzweiß war, noch von selbst. Doch auch das ist heute anders.)
Sehr geehrter Herr Schoss,
im Volksmund wurde dieses Auto der “Schlaglochfinder”
genannt.Mit irgendeinem Rad rumpelte man immer in ein
solches.
Durchgerüttelt
herzlichst Ihr Übelhör
München ist anders.
Hat man Sie aus München nicht mehr rausgelasen? Oder ist etwa Ihr Wagen Schuld?
Lieber Herr Schoss,
haben Sie noch einen Abstecher zu Victor nach Barcelona gemacht?
So ein Leckerschmecker
Banquo
@ Banquo:
Maßlos, dieser Schoss. Wer wüsste das nicht?
Lieber Herr markus,
nun gut, man hatte mich ja gewarnt vor dieser Seite (”Junge, tu das nicht!” “Hast Du Dir mal die Freunde von diesem Herrn angeguckt??” “Hundertsassa!” “Schoss?? Lokalrunde!!”). Aber das er es so dolle treibt…
Tz, tz, tz
Banquo
Mir ist langweilig.
München ist scheiße (Adj.).