Oh wie ist das schön (Part 2)
FrauvonWelt flirtet mit Herrn Schmitz, Herr Schoss flirtet mit Frau Schmitz, MC Bouchon an der Bar am Bordeaux und seiner charmanten Assistentin, und alle anderen sind rein zum Vergnügen da. Kein Wunder, dass keiner auf die Kamera achtete. Und trotzdem Bilder …


Zum Entree: Herr Scheibster, der wahrscheinlich bedeutendste Raketenwissenschaftler Hessens, mit einer Begrüßungsrede wie vom anderen Stern.


Zum Niederknien: Der unglaubliche, wunderbare Ettore Schmitz.


Herr Schoss und sein Glas.



Was für wunderschöne Menschen, gnäch?
Und ich.
GrinsSchmitz
WUNDERSCHÖÖÖN!!!!!
Oh, wie beneide ich die Schar,
die Euren Worten lauschte!
Und auch des Auges Glück, Euch zu bewundern gar.
So bleibt mir, aus der Ferne halt, zu fragen:
Gibts Wiederholung bald? Ich würds ertragen!
Auch zu der neuen Seite,
so glänzend, heimelig und schön,
möcht ich Euch höchsten Glückwunsch sagen!
Es ist hier – wie bereits gewesen –
berauschend geistreich, witzig, schön zu lesen…
Bester Ettore, Sonnengleicher, ich bin noch immer erschüttert, und zwar so was von, mir fehlen die Worte fast, Sie Jahrhundertereignis, Sie grundgütiges.
Nicht auszudenken, liebes Fräulein Seefahrt, wie wir geleuchtet hätten, hätten Sie nach Gins- und nicht nach Ginnheim gefunden. Beim nächsten Mal schicken wir ein Taxi, Sie Wunderschöne.
Herzlich
Ihr Erdge Schoss
Den Geist flehten wir
vergeblich herbei, doch auch
so war’s mehr als nett
… doch um Ihre wohlwollende Frage jenseits des Haikus akkurat zu beantworten, werter Herr KonFerenz: Wir täten gern, und das, mas o menos, bald – und dann hoffentlich auch zu Ihren Ehren. Und tiefsten Dank für die freundlichen Wünsche, Sie Klangvoller.
Herzlich
Ihr Erdge Schoss
Wow! Meinen aufrechten Glückwunsch zu dieser offenbar sehr schönen Veranstaltung! Im Gedanken war ich natürlich mal wieder ganz wo anders, aber grundsätzlich würde ich sagen “Ja!”
Werter Herr Schoss, dass man mich mit meiner Pornobrille auch noch digitalisieren musste, kann ich wohl jetzt nicht mehr… Aber das mein Kragen noch nicht einmal ordentlich aufgerichtet war… Tsk.
Und der ganze Aufzug war ja nur zum Plaisir für den Herrn Schmitz gedacht. Aber was rede ich, wenn ich nicht schreiben täte.
Verwirrte Grüße,
Ihr RaketenfehlstartScheibster
Jep, die Bilder sagen alles. Sehr fein das ganze.
Ich habe mich in den Ettore verliebt. Auf den ersten Blick. Bin ich jetzt schwul?
Das ist ja gar kein Gamsbart ganz oben rechts. Undercover?
Wenn die ewige Juwelenpoliererei endlich mal ein Ende hat, schaffe ich es auch wieder rechtzeitig aus dem Palast in die Droschke und raus übers Meer … Hach, es muss herrlich gewesen sein …
Mit den Gedanken immer irgendwo anders zu sein, werter Herr Banana, ist gar nicht so falsch. Geht mir unentwegt genauso. Bei Schoss & Schmitz aber schafften wir es irgendwie, doch weitgehend beim Thema zu bleiben, was insgesamt von Vorteil war. Vor allem aber: besten Dank.
Das Outfit, die Brille, vom Allerfeinsten, werter Herr Scheibster. Und was das Plaisir anging: Über Herrn Schmitz hinaus tuschelten auch die Fräuleins nervös. Nicht zuletzt rief vor wenigen Minuten ein gewisser Herr Tarantino an, der für sein nächstes Millionending …
Und Sie sehen: auch der werte Herr Stockfisch hat keine Einwände.
Schwul, Eure Eminenz, würde ich jetzt nicht direkt sagen. Und das mit dem Gamsbart: auch richtig.
Es war, liebe Frau von Schweden, es war.
Herzlich
Ihr Erdge Schoss
Bester Herr Schoss,
der Tarantino kann mir gestohlen bleiben, seit er die Rolle der Satanico Pandemonium an die Hayek gegeben hat, und nicht an mich. Gut, er hat mir die Rolle der Schlange angeboten, und ich Idiot habe zugesagt, aber eines sage ich Ihnen: In so einem scheißengen Kostüm kann man es kaum genießen, um die Schultern einer Latinohalbgöttin gewickelt zu sein.
Herzlichst,
Ihre Raketendiva Scheibster
Werter Opa, sich in andere Opas zu verlieben ist doch nicht schwul! Das ist völlg normal. Und außerdem: oft läßt das beim zweiten Blick, zum Beispiel auf den Gehfrei, transrapid wieder nach, womöglich.
Beruhigend:
Ihr
Ettore
Lieber Herr Schoss, Sie haben mit Frau Schmitz geflirtet? Herr Schmitz, hat er? Und ich habe mit Herrn Schmitz geflirtet? Herr Schmitz, hab ich?
Auf der Suche nach der Erinnerung
Ihre FrauvonWelt
Dass es Herr Tarantino bei Ihnen verschissen hat, konnte ich nicht ahnen, werter Herr Scheibster. Hätte ich’s gewusst, ich hätte ihn höflich und bestimmt darauf hingewiesen, dass das ziemliche Extraoberscheiße war mit der Rolle für Sie, damals.
Dabei geht er noch ganz geschmeidig, der Herr Flamenco Schmitz …
Jetzt, liebe FrauvonWelt, weiß ich endlich, wo ich den Grappa hätte suchen sollen.
Herzlich
Ihr Erdge Schoss
Herr Schmitz, Ettore, lieber Ettore, nun sagen Sie doch auch mal was.
Ach ja, dabeigewesen und Spaß gehabt…Merkmale, die auf mich nicht zutreffen. Schade, sehr schade, da der Herr Schoss mir frisurtechnisch (und überhaupt) anverwandt und symphatisch scheint.
geschätzte damen und herren
so luzide waren wir schon lange nicht mehr: ja. das sind sie! alle drei auf den fotos wiedererkannt! und alle kommentatores auch wiedererkannt! uns ist so kannibalisch wohl, als wie fünfhundert säuen! home is where your heart is, oder-oder-nöd?
vorzüglich
stubbornita
Sie chauffieren ein Gehfrei, hochverehrter Ettore?
Das wäre DAS Gespann einer Hamburger Ehe. Sie vorneweg und ich mit dem Hackenporsche in Kiellinie hinterher. (Manchmal schiebe ich das Ding auch, als Sackkarre sozusagen).
Niemand, liebste FrauDrvonWelt, hat mit jemandem geflörtet. Das beherrscht ja niemand mehr. Jedenfalls diese jungen Schnösel nicht, die sich auf dieser Lesung drapierten. Ich könnte zwar, hätte eigentlich können, allein meines vorangeschrittenen und quasi abgelaufenen Alters wegen – aber meine Flörtage (frz.-gespr. wie Arsch-aber “froonkischer ["Vater d. Braut", Steve Martin et al., Teil I und II] ist nicht in Blogkommentaren darstellbar, weil sie über die Realzeiten hinaus quasi langfristig und bis an die Diesseitsgrenzen hinan angelegt ist. Soll heißen: fragen Sie nicht. Warten Sie im schlimmsten Fall den Fortgang Ihres Lebens ab. Ich werde am Rand stehen – aber da, wo die Straße nicht mehr staubt. Out of Rosenheim sozusagen, Sie wissen sowas, meine Liebe.
Liebwerter Opa allerdings, ich habe mir mit großen GrinsGenuß das Tapern des ehem. Silberrammlers betrachtet und, gleichwohl das Sujet der Musikalie nicht ganz meinem Traum entspricht, muß ich lamentern: wie schön kann sogen. “Alter” (das es in Wirklichkeit ja garnicht gibt, siehe: ich! Kindskopf³!) sein! Vorneweg oder hintenrum den kaummehrgenutzen Sack aufm Karren und dann nach den Hunden staunen. Herzerfrischend. So kann man innerhalb wundervoller Wohlseinsdimensionen sogar durch große Menschenansammlungen gleiten – andererseits: aufm Dorf muß man sich sportgleich den Ellbogen herausgelehnter Scheintoter incl. Knoblauchfahne entlangschlängeln – also auch nicht granatengünstig fürs Gesamtgewese. Biodünamisch gesehen. So well.
Wie auch immer:
ALLES IST WUNDERBAR.
Sogar wir, die wir hier tippen. (Hart, oder?)
Herzlich
Ihr
Ettore Schmitz
Stubbs: Chüssi!!!
Wir alle, werter Herr Krause, Sie ausgezeichneter Permanentpassantenkenner und -erkenner, wären gern noch etwas länger geblieben, aber dann war’ schon vorbei. Jedenfalls für den Moment. Doch wir hauen bei nächster Gelegenheit wieder auf die Sahne. Haun wir doch, Ettore, oder? Und diese Frisur erst, ideal – selbst, wenn jetzt wieder die Zipfelmützenzeit beginnt …
Noch immer, liebes Fräulein stubbornita, lässt die Pracht Ihrer Anwesenheit die Gemäuer leuchten, Sie Vorzügliche.
Bis an die Diesseitsgrenzen, wertester Wortlord Siegelbewahrer, womit der nächste Goldnagel ins Ebenholz des Legendenbaums hineingetrieben wäre …
Herzlich
Ihr Erdge Schoss
Ach…*seufzzz***…ich möchte gar nicht wissen ,was ich alles verpasst habe
Toller Bilder:) Finde dein Blog schon sehr interessant.Danke für die Tipps und die Infos hier.
Tipps und Infos, liebes Fräulein Korina? Wo sehen Sie denn hier? Oder anders gefragt: Mit was?
Herzlich
Ihr Erdge Schoss