10. September 2009 von Erdge Schoss
Faustdicke Überraschung: Was nach dem jüngsten Absinth-Absturz noch unmöglich schien, ist nun doch wahr geworden. Der jüdische Spektakulärinszenierer und Oberwindbeutel Chaim Sonnenfeld hat sein Augenlicht zurück gewonnen und im selben Augenblick rauschgleich sein Atelier illuminiert.
Mit fulminantem Resultat: La voilà, die dritte Staffel der Keinkanzler-Keinwahlplakate.
Und weil Herr Fitz sich “irgendwas mit Dachpappe” wünschte …
Wenn auch Sie [...]
13. August 2009 von Erdge Schoss
Nach der jüngsten Extrem-Druckbetankung mit unverdünntem Absinth war klar: Spektakulärinszenierer Chaim Sonnenfeld wird künstlerisch nachlegen. Und da ist es: Das nächste Keinwahlplakat.
Es zeigt Herrn Fitz oder seinen fetten Vetter Henner, der bereits während der EURO 2008 als übergewichtiger Showtänzer aufgefallen war und auch jetzt wieder nichts Besseres zu tun haben scheint.
…
Drapieren Sie dieses Plakat (gibt’s [...]
25. Juni 2009 von Erdge Schoss
Faustdicke Überraschung: Für die künstlerische Umsetzung der weltweit einzigartigen Keinkanzler-Kampagne konnte der jüdische Spektakulärinszenierer und alte Oberwindbeutel Chaim Sonnenfeld gewonnen werden, der erst jüngst mit der furiosen Installation Weiße Taube (Flieg/Schwimm) die Kunstszene ordentlich aufmischte.
“Neben der Kohle war für mich auch das Finanzielle ausschlaggebend”, so Sonnenfeld, dem im Fall eines Nichtwahlsieges kein Engagement als Honorarkonsul [...]
26. März 2009 von Erdge Schoss
Eva im Aufwind. Es flutscht. Künstlerisch. Wie noch nie. Sie verkauft ein Bild nach dem anderen und präsentiert in Kürze eine Monumentalinstallation zusammen mit Chaim Sonnenfeld, dem jüdischen Spektakulärinszenierer und alten Oberwindbeutel, der unlängst mit der atemberaubenden Inszenierung La Merced Calzada: Leck mich fett Araber die nationale Kunstszene aufmischte und Höchstnoten erhielt.
Was keiner wusste: Bei [...]
6. November 2007 von Erdge Schoss
Machet Otze! Eine Maxime, die nicht nur bei Leibesübungen gilt, sondern auch bei Geschäften jedweder Art. Und so habe ich es otzegleich jemacht. Beim Geschäft mit dem Galeristen Arno von Hippenstaal. Genau: jenem sympathischen Kunstförderer, der auch Eva kurzfristig behilflich war auf Knien mit Socken an.
So nahe kamen wir uns jetzt nicht, und das aus [...]