Oberhausen (ein Abend mit Ruhr Fitz)

Da ich keinen Bock auf Gutedel und Grauburgunder hatte und Rot nicht in Frage kam, trank ich halt Bier, wobei das gezapfte deutlich besser schmeckte als das aus der Pulle.

Wasser trank ich übrigens auch in nicht unerheblichen Mengen, was besonders Herrn Fitz auffiel, der die Bilder der martialischen Druckbetankung unlängst in Berlin noch lebhaft vor Augen hatte und zudem sehr stolz war auf seine wundgescheuerten Nippel, die sich wild unter dem schwarzen Wildseidenhemd abzeichneten.

Ohnehin sah er sehr lässig aus auf seinem Kunstledersessel im Licht der Stehlampe neben dem Sofa mit dem Mikrophon und war Hahn im Korb der weiblichen Jeunesse.

Ein großes Dankeschön an FrauvonWelt, Gräfin Alexandra und die Herren Grob und Maak, die Famoses in den Saal schickten, sowie Fräulein Mirjamari, die wohl genau so geschickt hätte, hätte die Technik mitgespielt. Bunte Bilder bei FrauvonWelt und VolkerK, schwarzweiße bei Herrn Grob.

7 Kommentare zu “Oberhausen (ein Abend mit Ruhr Fitz)”


  1. 1Silvia von Schweden

    Singt Herr Fitz auch, Herr Schoss?

  2. Meinen Segen haben Sie!

    Segensreich,
    bna

  3. Kann es sein, werter Herr Schoss, dass Sie sich, wenn einer der Herren Roberts nicht zu gegen ist, etwa in Zurückhaltung üben? Sauerei!

  4. Zu Wildseide, werter Herr Schoss, passt auch Bier eindeutig besser! Stellen Sie sich nur vor, Sie sähen diese Fitz- Nippel doppelt… es gibt Dinge im Leben…
    …da ist Doppelt nicht immer besser!
    Oder?
    F.c.

  5. 5Erdge Schoss

    Herr Fitz, liebe Frau von Schweden, singt bezaubernd wie eine Nachtigall. Und das ist erst der Anfang.

    Sie, werter Herr Banana, ahnen nicht (oder wahrscheinlich ahnen Sie es doch), wie mich das berauscht. Wussten Sie eigentlich wie viele Fehler man in ein einziges Wort wie beispielsweise “berauscht” hineinzimmern kann?

    Pfeilgerade, werter Herr KonFerenz, wenngleich neben der Abwesenheit der hochgeschätzten Herrschaften auch die Abwesenheit druckbetankungskompatibler Gebinde einen nicht unwesentlichen Einfluss auf das Gesamtgewese gehabt haben dürfte.

    Ich, liebes Fräulein Cinderella, will nichts beschwören. Aber nach Herrn Fitz in der Wildseide wird die Geschichte der Neuzeit wohl neu geschrieben werden müssen.

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  6. Jaaaa einfach eine tolle Gegend.

    Gruß Peter

  1. Oberhausen my love…

    Wenn der Herr Winkelsen mit Aussichten aus seinem Hotelzimmer prahlt, dann kann die FrauvonWelt das auch. Es war schön in Oberhausen, keine Frage.

    Hier der Blick auf den Oberhausener See wie er in der frühen Morgensonne glitzert.

    Auch der Poolberei…..

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