Der Claus

Der Claus ist tot. Mit dem Kopfkissen hat er sich erstickt. Eine Energieleistung sondergleichen, zu der er zeitlebens nicht fähig schien.

Erstmals brachte er zu Ende, was er angefangen hatte. Und das trotz der Knebel, die ihn bis zuletzt ans Bett fesselten. Wie er das schaffte, wird er wahrscheinlich nicht mehr erzählen.

15 Kommentare zu “Der Claus”


  1. 1Dr.Übelhoehr

    Sehr geehrter Herr Schoss,

    hat der Gärtner von der Psycho ein wasserdichtes Alibi?

    Herzlichst Ihr

    Übelhoehr

  2. 2Benedetto

    Der Wille kann Berge versetzen.

  3. 3textorama

    Wenn das Unmögliche, werter Herr Schoss, so unwahrscheinlich es auch…, ne, also, wenn man das Unwahrscheinliche auch wenn es unmöglich… auch nicht! Also Sie wissen schon. Das Leben braucht Mysterien.

    Bei mir brummt noch alles.
    Ihr textorama

  4. 4Silvia von Schweden

    Der Indianer aus dem Kuckucksnest war es aber nicht, Herr Schoss?

  5. Im Zweifel eine Allergie gegen Daunen? Aber Kissenschlacht fanden wir früher auch super!

  6. 6anja

    … dumm gelaufen, lieber herr schoss.

    herzlich und wer hat an der uhr gedreht
    anja

  7. 7Banquo

    Lieber Herr Schoss,

    also irgendwas mit einer Axt hätte mir auch gut gefallen.
    War er aber vielleicht einfach nur falsch herum festgeschnallt (was ja auch oft geordert wird)?

    Das passiert schon mal
    Banquo

  8. 8Pater Braun

    Gott hab ihn fedrig !

  9. 9Ann Wissendä

    Dazu passt mein Lieblingslied:
    “Wer, wie, was ?
    Der, die, das !
    Wieso, weshalb, warum ?
    Wer nicht fragt bleibt dumm.”

  10. 10Dr. Walter Waßmuth

    Sehr geehrter Herr Schoss,
    erst Souvlaki, dann Sirtaki und dann Ouzo eimerweise. Wenn nur der Montag nicht wäre.
    Ihr Walter Waßmuth

  11. 11busfahrer

    scheisse erdge.

  12. 12Erdge Schoss

    Der, werter Herr Doktor, die Nachtschwester und die Toilettenfrau, der Assistenzarzt und die Narkoseschwester, der Pförtner und der Leichenwagenwäscher auch.

    Im Vergleich zum Taunus, werter Herr Benedetto, wiegt ein Kopfkissen ja praktisch nichts.

    Nahmen Sie, werter Herr textorama, etwa auch am deutsch-griechischen Freundschaftsabend teil, an dem Herr Waßmuth heute schwer zu tragen hat?

    Nach Mainhattan, liebe Frau von Schweden, ist der Weg sehr weit, wenn man anreist aus den ewigen Jagdgründen.

    Kissenschlacht, werter Herr KonFerenz, mochte auch Boris gern, bis er bemerkte, dass in Mutters Kissen eine Paellapfanne steckt.

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  13. 13Erdge Schoss

    Und das, liebes Fräulein Anja, liegend.

    Oben, unten, werter Herr Banquo, vorn, hinten – alles relativ.

    Ledrig, werter Pater Braun, soll er mittlerweile schon sein.

    Und zwar, liebes Fräulein Wissendä, so was von.

    Montag, werter Herr Waßmuth, ist Schontag.

    Trösten Sie sich, werter Herr Busfahrer. Hätten Sie ihn überfahren, wär’s noch scheißer.

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  14. 14textorama

    So ähnlich, werter Herr Schoss, nur ganz anders. Weniger Ouzo, dafür mehr Spätburgunder und Riesling.

    Willst du frei sein, trink Rotwein.
    Ihr textorama

  15. War zuletzt eh nur noch besoffen, das Schwein. Aber by the way, Herr Schoss, kleines Cognjäckchen?

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