Neue Nachbarn (7)

Henri ist zufrieden. Die Fernbedienung funktioniert auch von der Küche im Haupthaus aus.

Dessen unbenommen kommt der Gärtners Andi mit den Dielen unglaublich gut voran, weil sich der Hahnreiters Olaf, der Neureuters Ingo und der Bindewalds Rainer nicht zu schade sind, ihm zur Hand zu gehen.

Selbst der Wensels Alfred, die stinkfaule Spenglersau, ist dabei, obwohl er diese Woche eigentlich blau machen wollte. Was eine ausgesprochen schlechte Idee war und dem Alfred fast von selbst einleuchtete …
 

14 Kommentare zu “Neue Nachbarn (7)”


  1. 1Dr.Übelhoehr

    Sehr geehrter Herr Schoss,

    liegt die Fernbedienung angenehm in der Hand und kann man die auch im Dunkeln bedienen ?

    Gespannt Ihr

    Uebelhoer

  2. 2Benedetto

    Es ist schön, wenn die Freude an der Arbeit Menschen zusammenschweißt.

  3. 3Pater Braun

    Ich freue mich. Wir alle sind Menschenkinder, und mit etwas Strom, einem Drilling und Vorschlaghammer sind Harmonie und Arbeitswille doch recht schnell wieder beisammen.

    Ihr Pater Braun

  4. 4Silvia von Schweden

    War bei Herrn Wensels Erleuchtung High Voltage im Spiel, Herr Schoss?

  5. 5Ann Wissendä

    Wir wohnen in einem hellhörigen Mietshaus. Herr Schoss, weshalb kann mein Nachbar, derr Herr Ringeltaube nicht pinkeln ohne zu flatulieren ?

    Herzlich, Ann

  6. 6oliver

    lieber herr schoss,
    bereits die siebte folge von “zugeschaut und mitgebaut” und immer noch keine betonmischmaschine im spiel?
    langsam bekomme ich entzugserscheinungen.

    herzliche grüsse

    oliver

  7. 7ohne bus

    scheisse erdge. kanse die andi von der gärtner ma am bescheid geben haben dat der dat unkraut in die bus am wegmachen sein muss? aba flott.

  8. 8textorama

    Jahaha, aber nur fast, werter Herr Schoss. Nur fast.
    Das verbliebene Haupthaar der stinkfaulen Spenglersau qualmt sicherlich noch leicht.

    Ihr textorama

  9. 9Dr. Walter Waßmuth

    Sehr geehrter Herr Schoss,
    ich weiß nicht, wo ich bin.
    Ihr Walter Waßmuth

  10. 10Erdge Schoss

    Sie, werter Herr Doktor, liegt nicht nur gut in der Hand, sondern taugt aufgrund des Mantels aus reinem Medizinstahl als nahezu tödliches Wurfgeschoss, das dank der Reflektoren auch im Dunkeln leicht wiederzufinden ist.

    Apropos, werter Herr Benedetto, den Drucktest der verschweißten Gas- und Wasserleitungen hat der Wensels Alfred mit “mangelhaft” absolviert und trägt seitdem die Haare noch lockiger.

    Ein Hochlied, werter Pater Braun, auf die Harmonie!

    Und zwar, liebe Frau von Schweden, so was von!

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  11. 11Erdge Schoss

    Weil er, liebes Fräulein Wissendä, wahrscheinlich für einen dieser TV-Talentgeschicklichkeitswettbewerbe übt. Lassen Sie sich schnell eine Autogrammkarte geben, sie könnte schon morgen von unsäglichem Wert sein.

    Der Senftalers Erwin, werter Herr Oliver, soll versucht haben, so ein Gerät auf den Hof zu ziehen, wurde angeblich aber schon unterm Torbogen von Henri aus dem Sattel geschossen.

    Sobald, werter Herr Bus, er mit dem Dielenverlegen fertig ist, steht er zu Ihrer Verfügung. Wenn Sie wollen, mit Pudelmütze.

    Nicht nur leicht, werter Herr textorama, sondern schon wieder.

    In Dreiherrgottsnamen, werter Herr Waßmuth, warum?

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  12. 12Banquo

    Lieber Herr Schoss,

    die ganze Umbauaktion wird am Ende in einer großen gleichgeschlechtlichen Verbrüderungsorgie enden, da bin ich mir sicher.

    Mit Kondomen oder Stahlmantelgeschossen
    Banquo

  13. Ich komm’ gleich auch noch rum

  14. 14Erdge Schoss

    Für irgendwas, werter Herr Banquo, muss das Dixieklo ja gut sein.

    Ausgezeichnet, werter Herr Pfaustpfannen! Und bitte nicht den Betonmischer vergessen!

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

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