50 Wörter: Königstein im Taunus

Königstein im Taunus

Exklusiv fluglärmfreie Zone im Großraum Mainhattan. Wegen der schönen Taunuslage, der Villen und der geräuschsensiblen Herrschaften, die Krach nicht abkönnen. Darunter Orlando Quoch, der einst von zwei Tellern aß als Kaiser von Hessen und Aufsichtsratschef der Flughafenbetreibergesellschaft Fraport. Heilklima gibt es auch und einen weit überdurchschnittlichen Kaufkraftindex von 191 Prozent.

19 Kommentare zu “50 Wörter: Königstein im Taunus”


  1. 1busfahrer

    scheisse erdge. bisse wissen ob der da auch ne busbahnhofsbetreibergesellschaft am gewesen hat? busbahnhofsbetreibergesellschaftsvorsitzender hat viele buchstaben am sein.

  2. 2Silvia von Schweden

    Wer hat, der hat, Herr Schoss!

  3. 3Benedetto

    Das Beste: Bei schönem Wetter kann man den Flughafen von dort erst recht nicht sehen.

  4. 4anja

    lieber herr schoss,

    ist noch ein plätzchen frei beim ritt durch die wälder?

    herzlich und tausendschön
    anja

  5. A propos geräuschsensibel, werter Herr Schoss: ich hab IMMER noch Verstopfung.

  6. 6oliver

    waldstadion?

  7. 7Dr. Walter Waßmuth

    Sehr geehrter Herr Schoss,
    vor zwölf oder zehn Jahren wäre ich fast im Harz gelandet. Wann gibt es hier mal wieder Quiz?
    Ihr Walter Waßmuth

  8. 8anja

    springendielachse,lieberherrschoss,beiihnenimtaunusfrühlingsverrücktebenfallshimmelwärts?

    herzlichunddachteichmir
    anja

  9. 9anja

    allshimmelaufwärts?

  10. 10textorama

    Wir, werter Herr Schoss – und ich spreche nicht in der königlichen Mehrzahl – haben hier im Innenhof des Bürokomplexes neben einer Altenwohnanlage gleich drei Kindertagesstätten. Deren Geräuschentwicklung steht der in der Ein- und Abfluschneisse von Mainhatten kaum nach. Sie glauben nicht, was diese Kreischbolzen für einen Krach machen können. Natürlich pädagogisch wertvoll. Die Alten sind leiser, nur fackeln die gerne mal ein Appartement ab. Im schönen Wechsel mit verschiedenen sich bekriegenden Hausmeisterdiensten und entsprechendem Equipement.

    Man bekommt was geboten fürs Geld.
    Ihr textorama

  11. 11anja

    werfen sie sich ihren glitzerfummel über, lieber herr schoss, und dann nichts wie rauf auf´s röhnrad. so ein tag kommt nie nie wieder.

  12. 12anja

    wieso, lieber herr schoss, eigentlich nicht im kino? ich bin dafür. alle commentatores und nicht commentatores in den saal und ich weiß auch schon wer neben mir sitzt. sie auch?

    herzlich und in popcornlaune
    anja

    p.s.: wo stecken sie denn überhaupt?

  13. 13Erdge Schoss

    Herr Quoch, werter Herr Busfahrer, eilt der Ruf voraus, alles mitzunehmen, was mitzunehmen ist, weshalb es mehr als wahrscheinlich ist, dass er auch als Busbahnhofsbetreibergesellschaftsvorsitzender am Rädchen drehte.

    Pfeilgerade, liebe Frau von Schweden, und wer lang hat, lässt lang hängen.

    Der jahrhundertealte Baumbestand, werter Herr Benedetto, und die Villen, die die Sicht versperren, sind in der tat ein Skandal. Etwas weniger Zimperlichkeit wäre dem Stadtrat zu wünschen. Andernorts ist ja auch in Sekunden die Säge ausgepackt und der Betonmischer angeworfen.

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  14. 14Erdge Schoss

    Um Himmelswillen, werter Herr Inishmore! Kümmert sich denn niemand um den heiligen Stuhl?

    Das, werter Herr Oliver, heißt doch längst Commerzarena (oder so ähnlich) und wird in der kommenden Saison … na, Sie wissen schon …

    Bald, werter Herr Waßmuth, auf jeden Fall aber spätestens in zwölf oder zehn Jahren.

    Das, werter Herr textorama, klingt deutlich abwechslungsreicher und unterhaltsamer als das, was einem hier geboten wird, wenn man nicht in Königstein, sondern Flörsheim Zuhause ist und hinter achtfach verglasten Fenstern in den gottverlassenen Garten des wertlosen Eigenheims starrt.

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  15. 15Erdge Schoss

    Für Sie, liebes Fräulein Anja, ist stets ein Plätzchen frei, vorn auf dem Rhönrad, wo der Wind durchs Haar rauscht, egal, ob Taunus oder Lichtspielhaus. Wobei es vorzüglich wäre, wenn Sie beim Besuch des Theaters zwei mannshohe Fackeln halten könnten, weil die Notbeleuchtung im Kino schon beim letzten Mal nur mittelgute Dienste leistete. Mit ein bisschen Glück springt uns auch der eine oder andere Lachse ins Rad, womit auch der Zwischengang in trockenen Tüchern wäre. Dazu ein Blanc de Noirs und anschließend Champagner. Beim Glitzerfummel lasse ich die oberen vier Knöpfe auf. Auf das Pailettenkleid könnte Sie getrost verzichten. Bei der Hitze genügt die Federboa.

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  16. 16busbahnhofsbetreibergesellschaftsvorsitzender

    scheisse bussi. wo bisse dir denn hier am rumtreiben? hasse aufm supermannhefftchen gepennt? an die arbeit . bus wartet un die ollen auch. ab an der mosel!

  17. 17anja

    wunderbar, lieber herr schoss!
    kirschrote lippen und schwarze federboa sind nach ihrem geschmack?

    herzlich und mit kaugummi
    anja

  18. 18Pater Braun

    Der ausgelassenen Kommunikation zufolge, scheint es Frühling zu sein. Im Kloster dagegen, ist es Jahrezeitneutral. Ob Frühling oder Herbst, es gibt fast täglich Bohnensuppe.

    Ihr Pater Braun

  19. 19Erdge Schoss

    Nach meinem Geschmack, liebes Fräulein Anja? Selbst das Rhönrad ist vor Begeisterung in die Knie gegangen!

    Haben Sie, werter Pater Braun, bei geschlossenen Fenstern noch immer Stubenarrest?

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

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