Wie Attila auf der Exxon Valdez

Viktor Vaudeville hielt es für eine gute Idee. Zur Einstimmung auf die bevorstehende Jahrhundertproduktion sollte die kasachische Musikantenbrut Les 3roberts mal wieder raus aus dem Verschlag, die Sonne sehen und den Wind spüren.

Eine Suite an der Ostsee war schnell gebucht und auf der Weide neben dem Hotel war genügend Platz für ein original kasachisches Steppenzelt. Während Viktors persönliche Assistentin Hetti van Gogh die Schrankkoffer packte, organisierte Gil Roberts auf einem nahegelegenen Parkplatz Kennzeichen für den Tourbus, den Kiste Roberts mittels grobkalibrigen Werkzeugs weitgehend instand setzte. Weil die Zeit drängte, musste das mit den Bremsen bis zur Rückkehr warten …

17 Kommentare zu “Wie Attila auf der Exxon Valdez”


  1. 1Benedetto

    Wer bremst denn heute noch?

  2. 2oliver

    apropo grobkalibriges werkzeug, lieber herr schoss. die fussballspacken aus der stadt mit der grossen kirche sind ja selbst zu behämmert ihr stadion anständig zu zerlegen. vielleicht könnten die 3 musikanten hier vielleicht unterstützend wirken?

  3. 3Silvia von Schweden

    Strandwochen im erdgeschossrechts und ich trage zwei Pullis übereinander und dicke Socken. Kochen Sie mir einen Tee, Herr Schoss?

  4. 4Pater Braun

    Schön eincremen, Herr Schoss. Sonst gehts Ihnen wie dem Herrn hier.

    http://media.photobucket.com/image/Sonnenbrand /Seidenblume/witze/Sonnenbrand-1.jpg

    Ihr Pater Braun

  5. 5Pater Braun
  6. 6textorama

    Gut vorbereitet, werter Herr Schoss, ist halb gespielt. ein eingespieltes Team wie ich sehe. Ein gewisses Kantholz wird da sicher auch, wenn ich mich nicht irre, eine nicht unerhebliche Nebenrolle gespielt haben.

    Gestern erst geölt und poliert. Ist ja schließlich Montag, und dem sollte man gut vorbereitet entgegentreten. Man weiss ja nie.

    Nun erstmal… genau, Sie Fuchs: einen Kaffee. Ohne Schuss.
    Ihr textorama

  7. 7busfahrer

    scheisse erdge. un auf die weide neben dat zelt is mir der bus am stehen. tuste dat ma die trompeter am sagen?

  8. 8Dr. Walter Waßmuth

    Sehr geehrter Herr Schoss,
    ich habe gerade meine Krawatte gelocht.
    Ihr Walter Waßmuth

  9. 9Erdge Schoss

    Alle, werter Herr Benedetto, sobald sich Leslie Veszprém-Perus Grüßtante Ramona in Budapest hinters Steuer klemmt …

    Vielleicht, werter Herr Oliver, könnte auch die örtliche Untergrundbahnbaugesellschaft regelnd eingreifen, die, im Gegensatz zu den Sonnenkindern aus den Steppen des Ostens, auf umfassende Erfahrungen im Immobilienabriss verfügen.

    Das, liebe Frau von Schweden, und noch viel mehr.

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  10. 10Erdge Schoss

    Riesling, werter Pater Braun, aus der Flasche? Wer macht denn so was?

    Ohne Kantholz, werter Herr textorama, geht Vaudeville nie aus dem Haus. Man weiß ja nie. Und: recht so! Schwarzes Gold pur!

    Der Abend, werter Herr Busfahrer, ist gebongt. Die Kasachen laden Sie hiermit auf zwei, drei Eimer vergorene Stutenmilch ein und würden anschließend gern im Bus nächtigen!

    Heilandzack, werter Herr Waßmuth! Warum?

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  11. 11Dr. Walter Waßmuth

    Weil sie im Weg war.

  12. 12Pater Braun

    Ich, wenn kein Glas zur Hand ist !

  13. 13Erdge Schoss

    Wie, werter Herr Waßmuth, kam sie denn da hin?

    Vorbildlich, werter Pater! Haben Sie sich ähnlich den Pelz verbrannt wie Bruder Tuck?

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  14. 14Pater Braun

    Ich leg mich immer etwas abseits in den Schatten. Wenn ich nach einer Flasche Riesling einschlafe, die Kutte verrutscht und alles bloss liegt, muss das ja nicht jeder sehen.

    Ihr Pater Braun

  15. 15Erdge Schoss

    Ein Glück, werter Pater, dass Ihre Klosterfrau Melissengeist nicht jeder ist. Sie lässt übrigens ausrichten, dass sie bei ihrem jüngsten Schattentreffen nicht wegen des Anblicks, den Sie boten, nicht mehr aus dem Lachen kam, sondern wegen der Qualitätsprüfung kurz vorher auf der klostereigenen Hanfplantage.

  16. 16Pater Braun

    Ach so, dann hätte ich ihr ja den Spass mit dem Juckpulver unter der Haube ersparen können. Was solls, 2 Tage wunde Kopfhaut ist ja kein Drama !

    Ihr Pater Braun

  17. 17Erdge Schoss

    Sich im Schatten keck drapieren vor tiefenentspannten Klosterfrauen, dazu Rebensaft und etwas Unterhaltung: Sieht so, werter Pater Braun, das Paradies aus? Falls ja, würde ich mir das mit dem Kirchenaustritt nochmals überlegen.

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