Faulheit

Endlich muss ich dir
Auch ein kleines Loblied bringen!
O!. . . Wie. . . sauer. . . wird es mir
Dich nach Würde zu besingen!
Doch ich will mein Bestes tun:
Nach der Arbeit ist gut ruhn.

Höchstes Gut, wer dich nur hat,
Dessen ungestörtes Leben. . .
Ach!. . . ich gähn!. . . ich. . . werde matt.
Nun, so magst du mir’s vergeben,
Dass ich dich nicht singen kann:
Du verhinderst mich ja dran.

(Lessing zum 284.)

9 Kommentare zu “Faulheit”


  1. tldr
    (Ich warte auf den Chanson.)

  2. 2Pater Braun

    Sie inspirieren mich, Herr Schoss. Feierabend !

  3. 3Benedetto

    Pater Braun, ich bin dabei.

  4. 4Banquo

    Lieber Herr Schoss,

    na okay, Sturm und Drang hat er dann nicht mehr so richtig miterlebt, wenigstens als Mathematiker hat er ja die Ringparabel erfunden. Aber ansonsten ganz in Ordnung für so ‘nen Typ aus dem gelben Straßenzug in Monopoly.

    Nach der Arbeit ist vor der Arbeit
    Banquo

  5. 5Silvia von Schweden

    Haben Sie das auch mal wieder geschafft. Ich mache heute nix mehr, Herr Schoss!

  6. 6textorama

    Sagen Sie mal, werter Herr Schoss, ist das ein Transkriptionsfehler? Ich dachte immer es hieße, “Nach der Arbeit ist Gudrun.”

    Ich denke, ich falle direkt ins Nachmittagskoma. Auch ohne Singen.

    Ihr textora…zzzzzz…

  7. 7Erdge Schoss

    Hochverehrte Commentatores, ich bin heute so was von faul, schlage aber vor, dass wir uns bei einsetzender Dunkelheit im Beisel von Herrn Dr. Uebelhoehr treffen und alles Weitere …

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  8. 8Pater Braun

    Ist Gudrun auch da ?

  9. 9anja

    ich sage nur faultier – mehr geht heute nicht.

    herzlich
    anja

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