Twitter-Woche im erdgeschossrechts (Teil 4 / 140 Zeichen auf den Punkt. Thema: Sich einfach mal was trauen)

Die Stirn zeigen. Mutig sein. Sich einfach mal was trauen. Boris hat es getan und den Weihnachtspullover (Geschenk der Mutter) umgetauscht.

8 Kommentare zu “Twitter-Woche im erdgeschossrechts (Teil 4 / 140 Zeichen auf den Punkt. Thema: Sich einfach mal was trauen)”


  1. Frevel, werter Herr Schoss. FREVEL!

  2. 2Erdge Schoss

    Seitdem, werter Herr Inishmore, stehen die Zeichen auf Sturm. Nicht auszuschließen, dass der Pfannenschmied demnächst wieder Arbeit bekommt.

    Herzlich
    Ihr Schoss

  3. 3Benedetto

    Es wird in einem Massaker enden.

  4. 4Banquo

    Lieber Herr Schoss,

    viel lauter kann man ja nicht nach einer Tracht Prügel und daraus nachfolgendem Zahnersatz schreien.

    Ich gehe von einer Zwei-Pfannen-Performance aus
    Banquo

  5. 5textorama

    Wo, werter Herr Schoss, hat er den denn umtauschen können? Wohl kaum bei seiner Mutter.

    Ich ahne ein Familiendrama.
    Ihr textorama

  6. 6Erdge Schoss

    Doch es bleibt, werter Herr Benedetto, noch Hoffnung, wenn Boris den Helm nicht absetzt.

    Für Boris, werter Herr Banquo, war es mutmaßlich so wie so eine Entscheidung auf Leben und Tod. Spätestens im Hochsommer wäre er darin eingegangen. Was nichts daran ändert, dass besondere Ereignisse besondere Maßnahmen erfordern, links wie rechts.

    Im Laden, werter Herr textorama, da Mutter den zu Weihnachten liebevoll in der Plastiktüte belassenen Pulli überreichte und den darin vergessenen Kassenbon vergaß. Fröhliche Weihnachten!

    Herzlich
    Ihr Schoss

  7. 7Pater Braun

    Gebot Nr. 11 “Tausche nie ein Geschenk Deiner Mutter”

  8. 8textorama

    Wie praktisch, werter Herr Schoss, zu vergessen was man bereits vergessen hat. Sehr praktisch, in der Tat. Und solange der nicht mit der heißen Pfanne gestrickt ist, kann eigentlich nicht viel passieren…. oder vielleicht doch?

    Ihr textorama

Hinterlasse einen Kommentar