#WM2014: Eine neue Paellapfanne

Wer Schuld trägt am WM-Aus der Spanier steht für Boris’ Mutter fest: Boris.

Dass er zum Abpfiff des verlorenen Spiels die siegreichen Chilenen bejubelte, machte das Maß voll. Wahrscheinlich muss eine neue Paellapfanne her. Beim beidhändig ausgeführten Schwung, der Boris auf dem Wohnzimmersessel ebenso hinterrücks wie unvermittelt traf, brach erneut der Griff aus Gusseisen.

Vielleicht lässt sich die Pfanne aber auch reparieren.

9 Kommentare zu “#WM2014: Eine neue Paellapfanne”


  1. 1Benedetto

    Ich wage zu behaupten: Mit dem Schwung von Boris’ Mutter hätte Spanien mindestens 9:2 gewonnen.

  2. 2busfahrer

    scheisse erdge. ich wa am gestern mit die bus dem schild vonne krötenwanderung nich am sehen gewesen. gez bin ich der frosch am drübergefahn gehabt.

    http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/frederic-qf-39204066-qf-36399548/3,w=650,c=0.bild.jpg

  3. 3der Inder

    Wolle Chillie kaufe?

  4. 4textorama

    Tja nun, werter Herr Schoss, so ein Pech aber auch. Und Panzerband ist nicht zu empfehlen. Boris´Mutter sollte Karriere in Sachen Motivations-Coaching machen. Ich bin überzeugt, das sorgt für “höggschde Konzendration”.

    Ihr textorama

  5. 5Banquo

    Lieber Herr Schoss,

    Liegeradfahrer verdienen es doch nicht besser.

    Müsste auf Garantie gehen
    Banquo

  6. Die hätte ich letzte Nacht gebraucht, um die Japaner mal samt Ball damit ins Tor zu hauen, werter Herr Schoss.

  7. 7Erdge Schoss

    Wovon, werter Herr Benedetto, auszugehen ist, Nachspielzeit nicht mitgezählt.

    
Um Himmelswillen, werter Herr busfahrer! Ist da noch was zu retten?

    Ab, werter Herr Inder, 10.000 Scoville aufwärts: jederzeit.
    
Herzlich
    Ihr Schoss

  8. 8Erdge Schoss

    Pfeilgerade, werter Herr textorama! In Sachen schwarzer Motivationspädagogik ist Boris’ Mutter unerreicht. Im brasilianischen Dschungel müsste eingedenk des schwülen Klimas allerdings ein Assistent her. Interesse?

    Liegerad fahren, werter Herr Banquo, wird sich Boris bis zum Endspiel abschminken können. Ob es danach wieder mit der Orientierung klappt, steht jedoch auch noch in den Sternen. Doch es hat auch sein Gutes: für die nächsten Wochen sitzt die Frisur.

    Wahrscheinlich, werter Herr Inishmore, hätten Sie mehr Pfannen gebraucht, als auf dem Pfannenweltmarkt derart erhältlich. Von der Lärmentwicklung einmal abgesehen. Oder, wenn Sie mir die Frage gestatten, sind Ihre Nachbarn das zu nachtschlafender Zeit gewohnt?

    Herzlich
    Ihr Schoss

  9. 9textorama

    Verlockend, werter Herr Schoss, aber da lehne ich dankend und höflichst ab (in der Hoffnung, dass die Pfanne der Vergeltung mich niemals finde).

    Ihr textorama

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