#WM2014: Wahnsinn – Vaudeville Happy und Fado

Viktor Vaudeville, Jahrhundertchansonnier, Erfinder des Happy Fado, in Not: 4:0, 0:4? Happy oder Fado?

Nach einem in der Weltdruckbetankungsgeschichte einzigartigen Galopp von Riesling über Muskateller, Weißburgunder, Loureiro und Fernão Pires bis Touriga fällt Vaudeville vom Gaul. Definitiv Happy. Und Fado auch.

10 Kommentare zu “#WM2014: Wahnsinn – Vaudeville Happy und Fado”


  1. 1Jesus Latschen

    Hauptsache geritten. Vor allem nicht auf einem Esel.

  2. 2Pater Braun

    “Pepe” ist portugiesisch und heisst “Kopfnuss” !

  3. 3der Inder

    Wolle Happypills kaufe?

  4. 4Benedetto

    Dieser Vaudeville, ein Stratege. Mit klassischem Fußball-Bölkstoff hätte das Jahre gedauert.

  5. 5Banquo

    Lieber Herr Schoss,

    wieder einmal “Le Vic”, niemand anderes betreibt diesen Sport mit so einer Hingabe und einem derartig hohen Maß an Selbstverachtung, vorbildlich.

    The sky is the limit
    Banquo

  6. 6textorama

    Vaudeville, werter Herr Schoss, ein Mann der praktischen Veranlagung wie selten einer, erkennt praktisch ganz neben bei, dass das eine nicht ohne das andere. Ein ganz großer unter den praktischen Trinkern und Denkern.

    Und um herr banquo´s Fazit um eben auch diese andere Seite zu ergänzen: Skyfall. Oder auch: http://www.youtube.com/watch?v=kK62tfoCmuQ

    Ihr textorama

  7. 7Erdge Schoss

    Da, werter Herr Latschen, können Sie sich bei Vaudeville drauf verlassen. Er hatte angeblich sogar die Toga schön.

    Heilandzack, werter Pater Braun! Und ich dachte, es heißt “Dummkopf”.

    Derzeit, werter Herr Inder, kein Bedarf. Vielleicht nach dem Spiel gegen die Sportsfreunde aus Ghana.


    Herzlich
    Ihr Schoss

  8. 8Erdge Schoss

    In der Tat, werter Herr Benedetto: so ist es. Auch nicht mehr der Jüngste, profitiert Vaudeville von einem nicht unerheblichen Erfahrungsschatz, aus dem er gerade in Grenzsituationen wie aus einem nicht versiegenden Füllhorn zu schöpfen weiß. Und das häufig sowohl als auch.

    Unter diesen Umständen, werter Herr Banquo, können wir alle wohl von Glück sagen, dass er es nicht mit Paragliding versuchte.

    Ob Sie’s, werter Herr textorama, glauben oder nicht, Vaudeville soll tatsächlich behauptet haben, irgendwer habe sein Pferd angemalt. Und zwar während (!) des Galopps. Worauf er sofort einen Schnaps verlangte, angeblich. Ich tippe auf Absinth.

    Herzlich
    Ihr Schoss

  9. Ich brauch’ keinen Gaul, werter Herr Schoss, ich fall’ auch so. Hicks.

  10. 10textorama

    Absinth, werter Herr Schoss, ist, so oder so, ein ganz ausgezeichnete Wahl. Besonders wenn einem der Gaul angemalt wurde.

    Ihr textorama

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