#WM2014 #BRAGER: Ich bin stinksauer

Wieder, nunmehr zum sechsten Mal, saß ich auf der Bank und wurde nicht eingewechselt.

Spätestens nach dem 5:0 hatte ich auf ein Zeichen von Jogi gewartet. Doch was kam? Nichts. Gut, meine Bank stand in Mainhattan. Aber ich war bereit. Ab dem 7:0 hätte ich mich auch von Scolari einwechseln lassen. Der hatte mich jedoch nicht auf dem Zettel.

Soll ich die WM deshalb jetzt abhaken? Auf keinen Fall. Mindestens 90 Minuten stehen ja noch an. Wenn es sein muss, komme ich halt kurz vor dem Elfmeterschießen. Und wenn nicht, bleib ich eben sitzen. Stinksauer zwar, aber bei der Prämie …

10 Kommentare zu “#WM2014 #BRAGER: Ich bin stinksauer”


  1. 1textorama

    Sogar ich weiß, werter Herr Schoss: es geht wieder mal nur um Fußball. Und ich will mir gar nicht vorstellen was hier in des Herr J.´s bevorzugten Stehkaffee um die Ecke los ist, wenn die Jogi-Bären meistern. Und was wenn nicht…
    Das sei Fußball, so sagt man: alles sei möglich.

    Ihr textorama

  2. 2Silvia von Schweden

    Bei der Prämie würde ich es auch so machen, Herr Schoss!

  3. 3Banquo

    Lieber Herr Schoss,

    ich hätte den gleichen Fehler wie die Herren Löw und Scolari begangen, ich sah Ihre Zuständigkeit bei den daheimgebliebenen Spielerfrauen.

    Vielleicht klappt es ja am Sonntag
    Banquo

  4. 4Pater Braun

    Herr Schoss, stellen Sie sich das mal vor. Da ich viel Schlaf benötige, hatte ich den Wecker auf Elfmeterschiessen gestellt und als ich das TV anmachte sah ich nur nackte Frauen und Telefonnummern. Waren das etwa die Spielerfrauen?

    Wie ist das Spiel denn ausgegangen?

    Ihr Pater Braun

  5. 5Benedetto

    Sehen Sie es positiv: Wer sitzt, muss nicht stehen.

  6. 6Erdge Schoss

    Pfeilgerade, werter Herr textorama, Ballsport. Diesmal jedoch epochal. Oder “historisch”, wie die Presse nicht müde wird, dies in einen Kontext zu setzen. Unbenommen des historisch epochalen Erfolgs kommt mir persönlich jedoch die Ergänzungsspielerbefindlichkeit eindeutig zu kurz. Ob Süddeutsche, Spiegel, Rundschau oder die andere Zeitung: kein Wort, nicht einmal eine Silbe über mich. Als ob ich nicht auf dem Meldebogen fürs Match gestanden hätte …

    Wenn, liebe Frau von Schweden, Sie so nett wären, das genau so dem DFB mitzuteilen. Nicht, dass ich die Kohle bräuchte. Aber sie zu haben, egal wie, wäre durchaus willkommen. 50:50?

    Herzlich
    Ihr Schoss

  7. 7Erdge Schoss

    Heilandzack, werter Herr Banquo, ich prinzipiell auch. Wenn mir nicht das Adressbüchlein abhanden gekommen wäre. So wurde es ein ausgelassner Abend im Pupu la Musch mit Fräulein … (Name verschwiegen). Nichtsdestotrotz: ich hoffe auf Sonntag.

    In Ihrem Kanal, werter Pater Braun, wahrscheinlich 100:1. Wie gehabt.

    So, werter Herr Benedetto, gesehen, wage ich der Tragödie wiederum Positives abzugewinnen. Vorausgesetzt, Frau von Schweden kommt mit Ihrer Petition durch. Egal wie.

    
Herzlich
    Ihr Schoss

  8. 8Banquo

    Lieber Herr Schoss,

    ach hören Sie doch auf tiefzustapeln. Sie können doch an jeder Tür Ihrer Wahl klingeln, halten dann als echter Strafraumheiland Ihr eigenes Panini-Bildchen hoch und schon können Sie einnetzen, bis die Unparteiische die zweite Verlängerung abpfeift.

    Für das Elfmeterschießen drücke ich die Daumen
    Banquo

  9. 9textorama

    Das, werter Herr Schoss, ist skandalös. Und auch wenn man, um Herr Baquo so passend zu zitieren – als Strafraumheiland nicht müsst, würde man aber gerne. Denn seien wir doch ehrlich, die echte und einzige Jagd nach dem Ball und der ein oder anderen Wade ist nicht zu ersetzen.
    Mein Kaffee hat eben den Löffel gefressen!

    Ihr textorama

  10. 10Erdge Schoss

    Besten Dank, werter Herr Banquo, ich mir auch. Egal, wie oder warum.

    Hetzen wir, werter Herr textorama, uns nicht genau dafür von Herzinfarkt zu Herzinfarkt? Ich reg mich schon wieder auf und muss erst mal rauchen. Dessen unbenommen: der Löffel ist doch selbst schuld.

    Herzlich
    Ihr Schoss

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